Kfb - Übersicht Über uns Sei dabei Impulse
 
 

Wir stellen uns vor



Als kfb Team in der Krim wollen wir in der Pfarre Krim Räume schaffen, in denen sich Frauen jeden Alters in allen Lebenssituationen wohl und beheimatet fühlen und sich entwickeln können.
Vorne von links: Andrea Rainer, Elisabeth Trost, Michaela Schüller, Susanne Dopplinger
Hinten von links: Monika Hajek, Lieselotte Hasibar, Christa Vavra, Astrid Timmelmayer, Roswitha Giefing, Veronika Kleibel, Beatrix Bosak
(Foto: Doris Otte)

Unsere persönliche Motivation

  • In der kfb mitzuarbeiten ist für mich eine Möglichkeit tiefer in die Pfarrgemeinde hineinzuwachsen, neue Kontakte zu knüpfen, andere zu vertiefen, aktiv in der Pfarre mitzuarbeiten.
    Durch die Mitarbeit in der kfb wurde mein Horizont wieder erweitert, der sich in den letzten Jahren ausschließlich auf das Wohl meiner Kinder beschränkt hat - jetzt nehme ich mir auch Zeit für mich, um zu den Treffen zu gehen, Veranstaltungen vorzubereiten und auch teilzunehmen.
    Ich hoffe durch die kfb auch die Möglichkeit zu bekommen, wieder zu mehr Ruhe und Tiefe im Gebet/im Glauben zu finden.
  • Warum bin ich bei der kfb?
    • Gespräche und Erfahrungsaustausch mit anderen Frauen.
    • Die Zukunft unserer Kirche aktiv mitgestalten.
    • Neue Wege suchen, finden und gehen.
  • Als Teammitglied sehe ich die Möglichkeit, mich im Kreise Gleichgesinnter auszutauschen. Dies geschieht in "bunter Vielfalt", jede von uns hat ihr eigenes Leben (verheiratet, verwitwet, geschieden ...) und Ansichtsweisen, aber alle verfolgen das gleiche Interesse, nämlich als Christinnen leben zu wollen, sich weiterzuentwickeln und zu reifen.
    Durch Feiern der Messe, beim Weltgebetstag, Einkehrnachmittag, Adventwanderung, sehe ich weiters die Chance, Spiritualität immer neu zu wecken und zu pflegen.
    Ehrenamtliche Tätigkeit für den guten Zweck (Fastensuppe, Kuchenzelt ...) - auch wenn ich nicht die begeisterte Köchin bin, wenn ich beitragen kann, dass dadurch Spenden gesammelt werden können, tu ich es gern. Außerdem war es letztes Mal beim Gemüse "schnippeln" auch ganz lustig.
    Einer meiner persönlichen Leitsprüche ist: "Das Lächeln, das Du aussendest, wird zu Dir zurückkehren." - Indische Weisheit.
  • Nach anfänglicher Skepsis, ob so eine reine "Frauengemeinschaft" überhaupt das Richtige für mich ist, kann ich nun nach über 7 Jahren Mitgliedschaft aus voller Überzeugung sagen: "Ja, es ist richtig und wichtig, sich zu engagieren."
    In der kfb bereichern mich vor allem die generationsübergreifenden Kontakte, das Kennenlernen verschiedener Sichtweisen, das Lernen voneinander, die Beschäftigung mit frauenspezifischen Themen, die Auseinandersetzung mit Glaubensfragen und die gemeinschaftliche Arbeit in unserem Team, in das sich jede nach ihren Begabungen einbringt und somit ein buntes Miteinander ermöglicht. Ganz besonders freut es mich, wenn wir andere Frauen, sei es nun im eigenen Pfarrgebiet oder weltweit durch die kfb-Projekte, moralisch oder finanziell unterstützen können.
  • Als ich vor 2 Jahrzehnten zur kfb eingeladen wurde, war für mich eine persönlich schwierige Zeit. Es war für mich der Übergang von einer 4 köpfigen Familie zu einem Singlehaushalt, da hat mir vor allem jeder persönliche Kontakt gut getan. Die Gruppe war damals wesentlich mehr mit praktischen Aufgaben wie z. B. Mitarbeiterfest, Agapen bei div. kirchlichen Festen etc. beschäftigt. Ich habe damals die noch "handgefertigten" Plakate und Einladungen übernommen. Bei jedem Treffen gab´s Gedankenaustausch zu aktuellen oder aktualisierten Themen - und Pater Fecher hat daran teilgenommen und uns begleitet.
    Heute schätze ich besonders das Gerationenübergreifende an dieser Gruppe, sind doch viele der Frauen im Alter meiner Kinder. Die Kommunikationsmittel und -möglichkeiten sind heute anders, doch die Begegnung steht im Mittelpunkt - und das schätze ich an Euch, liebes Team.
  • Ich bin seit 6 Jahren Mitglied der kfb. Warum? Eigentlich war es Zufall, aber ich bin dem Zufall dankbar. Beim näheren Hinschauen wurde mein Interesse für Frauenbelange, die eine andere Dimension als der einer bislang Hausfrau haben, geweckt. Mir gefällt besonders, dass der Meinungsaustausch in unserem Team sehr rege ist, und das betrifft nicht nur Frauenthemen.
    Eines meiner Anliegen war und ist es, in der Pfarre frauenspezifische Themen aufzugreifen. Ich will mithelfen, die kfb moderner und näher am Puls der Zeit zu gestalten ohne dabei den Blick auf das Frausein zu verlieren. Auch wollte ich die Gelegenheit nutzen, die Frauenproblematik in den ärmsten Ländern der Welt zu verstehen und die Möglichkeit dort etwas zu bewegen aufgreifen. Meine Devise: Gemeinsam ist man stark und viele Köpfe können kreativ Pläne schmieden!
  • Beim erstmaligen Lesen der kfb-Leitlinien war ich sehr positiv überrascht über die Realitätsnähe und Aktualität der Positionen. In Solidarität mit Frauen zu leben und sich gegenseitig zu unterstützen, ist mir in vielen Bereichen wichtig. Ich freue mich, dass ich mich nun auch aktiv in der kfb einbringen kann. Und wünsche mir, dass noch viel mehr Frauen eine "Heimat" in der kfb finden.
  • Eine Möglichkeit, viele interessante Frauen in der eigenen Pfarre näher kennenzulernen und mit ihnen Gemeinschaft zu erfahren.
    Eine Chance, kreative Impulse zu erhalten und eigene Ideen einzubringen.
    Weil es tolle Angebote (Vorträge, Workshops etc.) auch außerhalb der eigenen Pfarre gibt.
    Weil mich Frauenfragen grundsätzlich interessieren....